Am 09. Juni 2024 fanden in Dossenheim Gemeinderats-, Kreistags- und Europawahlen statt
Wir sind Dossenheims starke Mitte – keine Partei und doch eine starke politische Kraft.
Wir stehen für unsere parteipolitische Unabhängigkeit mit unserer Persönlichkeit. Wir sind für die Bürger und Wähler der verlässliche Partner vor Ort. Wir sind objektiv und lassen uns auf keine Experimente ein. Wir sind parteilos und kommunal!
Wir sind der frische Wind für Dossenheim
Wahlen 2024

Hier die Gesamtstimmen 2024:
- Raoul Schulz: 2.375
- Werner Roland: 1.405
- Elisabeth Schröder: 4.401
- Jule Gramlich: 4.653
- Sebastian Worring: 1.876
- Doris Siebecke: 1.280
- Rico Zimmermann: 1.291
- Birgit Seele-Eppel: 1.143
- Kai Wachter: 958
- Christine Dokter: 811
- Dr. Michael Doran: 1.016
- Holger Ridinger: 822
- Peter Wahl: 823
- Michael Becker: 623
- Tamara Ridinger: 723
- Christian Neustadt: 628
- Annette Ripplinger: 628
- Markus Bähr: 2.307
- Kurt Wittmann: 919
- Jan Dokter: 430
- Dr. Thomas Becker: 757
- Christian Hecker: 903
Neun gute Gründe zu wählen
- Weil es mein Recht und Privileg ist! Nur das Volk kann seine Vertreterinnen und Vertreter entsenden. Dank Artikel 20 des Grundgesetzes kann jede und jeder Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie mitwirken. In vielen Ländern ist das nicht selbstverständlich. Ich sollte mein Recht auf Mitbestimmung über die Volksvertretung daher nutzen.
- Weil jede Stimme zählt! Die Entscheidung, wer in einer Kommune oder in einem Landkreis das Sagen hat, kann von wenigen Stimmen abhängen – im Zweifel genau von meiner. Meine Stimme kann meinem Kandidierenden an die Macht verhelfen und diese somit meine Gemeinde in meinem Sinne gestalten. Meine Stimme ist wichtig.
- Weil andere entscheiden, wenn ich nicht wähle! Werden Stimmen nicht abgegeben, gehen sie verloren. Gehe ich also nicht wählen, werden andere entscheiden, wer mich vertritt. Wenn ich selbst entscheiden will, wer auf kommunaler Ebene das Sagen hat, muss ich wählen.
- Weil Wählen mich vor Extremismus schützt! Wer nicht wählt, erleichtert es extremistischen Strömungen, einen größeren Einfluss auf unsere Gesellschaft und die Politik zu bekommen. Eine hohe Wahlbeteiligung und dadurch auch meine Stimme kann das verhindern.
- Weil Nichtwählen aus Protest nicht funktioniert! Will ich einer Partei oder einem Wahlvorschlag einen Denkzettel verpassen, indem ich nicht wähle, funktioniert das nicht. Meine Stimme fällt einfach unter den Tisch. Wähle ich hingegen, kann ich einen Wahlvorschlag klar der anderen vorziehen.
- Weil Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen! Die Politik entscheidet heute über viele Themen von morgen. Junge Menschen werden sich mit aktuellen Entscheidungen noch lange beschäftigen. Wenn ich heute darauf verzichte zu wählen, verzichte ich auch darauf, meine eigene Zukunft mitzugestalten.
- Weil ich aktiv die Politik beeinflussen kann! Mit meiner Stimme nehme ich Einfluss auf die Politik. Die Politik wiederum nimmt Einfluss auf wesentliche Fragen des Alltags, besonders die Kommunalpolitik. So kann ich alleine schon durch meine Stimmabgabe die Politik aktiv beeinflussen.
- Weil Wählen Bürgerpflicht ist! Niemand ist gezwungen, zur Wahl zu gehen. Ich habe die Freiheit dazu – und sollte sie nutzen. Eine niedrige Wahlbeteiligung zeigt Desinteresse an Politik. Und viel wichtiger: Eine Demokratie kann nur dauerhaft bestehen, wenn sich Bürgerinnen und Bürger an ihr beteiligen. Außerdem sind unsere kommunalen Vertreterinnen und Vertreter dadurch legitimiert, dass möglichst viele sie gewählt haben.
- Weil ich beeinflusse, wer Bürgermeister wird oder in den kommunalen Gremien sitzt und meine Interessen vor Ort vertritt! Es geht um diejenigen Personen, die meinen Lebensmittelpunkt repräsentieren und die politischen Geschicke vor Ort lenken.
Quelle: https://www.kommunalwahl-bw.de/warum-waehlen
Es zählen übrigens auch ungültige Stimmzettel! Lieber einen ungültigen Stimmzettel abgeben, als gar nicht wählen zu gehen, denn ungültige Stimmen zählen in die Wahlbeteiligung hinein. Viele ungültige Stimmen setzen ein symbolisches Signal: Das Politikinteresse ist da, aber die Parteien stehen nicht für diese Wählerinnen und Wähler.
Wahlen 2019
Das waren unsere Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Jahr 2019

Hier die Gesamtstimmen 2019:
- Cornelia Wesch: 2.474
- Elisabeth Schröder: 3.865
- Jule Gramlich: 3.804
- Sebastian Worring: 1.309
- Raoul Schulz: 1.125
- Dr. Reinhold Hügel: 702
- Peter Wahl: 758
- Werner Roland: 777
- Kay Eulenbach: 760
- Dr. Michael Doran: 641
- Holger Ridinger: 750
- Daniel Wölfing: 886
- Okan Sezer: 520
- Michael Becker: 473
- Robert Bühler: 551
- Christian Neustadt: 563
- Kurt Wittmann: 732
- Tamara Ridinger: 845
- Christian Mühlbauer: 546
- Theresa Gramlich: 1.110
- Annegret Komma: 750
- Christine Worring: 1.072
